Samstag, 24.10.2015: Morgens kamen wir mit dem Bus in Puerto Viejo de Sarapiquí an, der ehemals wichtigste Ausgangspunkt zu der indigenen Völkern im umliegenden Urwald, heutzutage eine verstaubte, ruhige Kleinstadt. Als wir Ausstiegej traf uns erst einmal der feuchtwarme Schlag! Verschwitzt kamen wir bei unserem Folgebus an. Denn unser Ziel war nicht Puerto Viejo sondern indigene Grabstätten etwas außerhalb. Die Grabstätten waren jedoch enttäuschend und sahen etwas unecht aus. Aber dann ging es zum Nachbarn und die Reise lohnte sich doch noch. Eine der angeblich längsten Hängebrücken Costa Ricas führte über den Sarapiquí - einfach genial!!!! Unter einem rauschte das Wasser, über einem flogen farbenfrohe Vögel und die Brücke endete im Urwald. Ich war total aus dem Häuschen! Dann ging es einen schmalen Wanderpfad endlang, immer vorbei an Mammutbäumen und Lianen. Es war jedoch super heiß und so kamen wir zufrieden, aber verschwitzt wieder aus dem Urwald raus und fuhren dann müde nach Hause. Ein schöner Tag!
Die indigenen Grabstätten
Eichhörnchen lieben anscheinend auch Kakao
Mamutbäume am Wegesrand
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